Als wir uns, nach einem Tag Aufenthalt in Bangkok, endlich auf ins Paradies machten, konnte ich es kaum erwarten. So viel schönes hat man vorher schon über die indonesische Insel im indischen Ozean gelesen und gehört. Die Spannung, was davon stimmt und wie es tatsächlich auf Bali ist, wurde größer und größer…

Hallo Bali, schön Dich kennen zu lernen!

Wir fuhren also mit dem Taxi zum kleinen Flughafen Bangkoks. Don Muang Airport. Dort angekommen waren ganze 5 Schalter für gefühlt 10 mal soviel Flüge offen, aber es hat, wie lustiger weise immer in Asien, alles wunderbar funktioniert.

Und dann kamen wir an – im Jahr 1937.

Obwohl wir zuhause das Jahr 2016 schreiben, dreht sich die Welt dort ein wenig anders. Wir kamen einen Tag vor Silvester – zwei Tage vor Nyepi an. Silvester 1937/38 wohl gemerkt – nach balinesischem Saka-Kalender.

Und das sollte man vor seinem Bali Urlaub unbedingt beachten: Es wird im März/April der Jahreswechsel gefeiert. Besonderheit daran: Niemand darf an Nyepi, dem “Day of silence”, das Hotelgelände verlassen. Kein Einheimischer, kein Tourist. Dazu wird es aber noch einen extra Artikel geben, der dieses besondere und faszinierende Fest noch etwas genauer unter die Lupe nimmt.

Achja: Und Bali/Indonesien hat Indonesische Rupiah. Nehmt lieber eine zusätzliche Reisetasche für euer Geld mit. 10 Euro sind nämlich ca. 150.000 IDR. Man ist also nach dem ersten Geldautomat ein kleiner Millionär 😉 

Am Flughafen (Denpasar) angekommen, wollten wir raus, uns ein Taxi suchen.
Und aufgepasst – die nächste Besonderheit:  Man sollte in Bali mit starken Nerven und immer lächelnd aus dem Flughafen raus marschieren, denn die Taxifahrer erschlagen einen mehr oder weniger. Jeder Fahrzeug-Besitzer fährt “Taxi” und möchte damit reich werden. Es war fast ein wenig anstrengend, bis wir endlich in einem, der vielen Autos saßen. Auch, wenn es letztendlich kein Taxi war, sondern auch nur ein “Bali-Driver” – aber trotzdem preislich völlig in Ordnung.
Wir hatten, nachdem wir nun 3 Tage fast ununterbrochen unterwegs waren, einfach keinen Nerv mehr, uns ein Blue-Bird-Taxi zu suchen. 

Aber hier sollte man, wie gesagt, aufpassen:

Die offiziellen Taxis auf Bali sind vom Taxi-Unternehmen “Blue-Bird”. Diese fahren mit Taxameter (sollten sie zumindest – spätestens wenn man es verlangt) und sind grundsätzlich günstiger, als die Tourie-Abzock-Preise, die vor dem Flughafen aufgerufen werden. Wir hatten den Fahrer, der uns am Eingang abgefangen hat, auch gesagt, wir möchten ein Blue-Bird Taxi, worauf er sofort einen Ausweis von “Blue-Bird” gezückt hat – allerdings hat er diesen wahrscheinlich an der Khaosan Road in Bangkok für 500 Baht erworben. Es war natürlich kein offizielles Taxi und der Fahrer ist nicht besonders sicher gefahren. Das wissen wir das nächste mal auch besser.

Wir haben somit ca 250.000 IDR für die etwa einstündige Fahrt nach Ubud bezahlt, was etwa 17 Euro entspricht. Auf der der Seite des Bali Airport Guide ist der Preis mit 195.000 IDR angegeben. Wir haben also 55.000 IDR mehr gezahlt, als mit einem offiziellen Taxi.

Aber seis drum… Ab nach Ubud!

Ubud

Eine Stunde fahrt vom Flughafen entfernt liegt Ubud. Die Fahrt dorthin – noch chaotischer als in Thailand. Solang aber die eigene Hupe funktioniert, passiert schon nichts. Selbst dort fahren würde ich allerdings – wie auch in Bangkok – niemanden empfehlen. Der Preis für die Fahrt von Denpasar nach Ubud lag, wie gesagt, bei ca. 17 Euro.

Das Dörfchen Ubud besteht aus zwei bis drei Hauptstraßen und ist Balis Künstlerstadt. Es reihen sich viele kleine, heruntergekommene Garagen an schicke moderne Lädchen. Von selbstgenähten Klamotten und Taschen bis zu Designerware ist hier für jeden etwas dabei. Es gibt jede Menge kitsch und jede Menge kleine Schätze, die für wenig Geld erstanden werden können.

Und dann haben wir in einer kleiner Seitenstraße ein Juwel gefunden. „Waroeng Bernadette“. Eigentlich mehr Laden als Lokal – genießt man balinesische Köstlichkeiten in mitten von Bildern und Metall-Deko-Gegenständen aus alten Cola-Dosen, Metall-Abfall und Werkzeug. Alles natürlich auch „kaufbar“. Wir probierten ein paar einheimische Produkte – allen voran “Gado Gado” – ein klassisches, vegetarisches, indonesisches Gericht, das ein absolutes “Must-Eat” auf Bali ist.
Dazu ein Bintang und ne Coke, genossen wir die entspannte Atmosphäre in der kleinen Seitenstraße. Den Magen für fast lau vollgeschlagen, liefen wir zum Hotel zurück und liesen den Abend auf unserem Balkon mit ein paar Süßigkeiten und einem Bintang-Radler ausklingen. Für den ersten Eindruck gibt es keine Zweite Chance – und der war schonmal absolut positiv!

Tag 2 auf Bali

Früh aufstehen – wie fast immer wenn wir Reisen… Guten Morgen Ubud.

In unserem Hotel gab es das Frühstück auf dem Dach. Wir waren – völlig überraschend – die ersten am reichhaltigen Frühstücksbuffet. Da Silvester war und wir spätetestens um 12 Uhr mittags das letzte Taxi/Auto nach Sanur nehmen mussten, um an unser Ziel zu kommen, wir trotzdem noch etwas von Ubud sehen wollten, blieb uns aber auch nichts anderes übrig als früh um 6 aufzustehen.

Das Frühstück war grandios. Nasi und Bami Goreng gibt es hier zu jeder Tageszeit. Dazu frisch gepressten Saft, ein paar Fleischgerichte, frisches Obst. Und dazu? Ein erster, phantastischer Blick auf die Reisterassen Balis. Leicht nebelverhangen lagen sie vor unserem Frühstückstisch. Die ersten Balinesen schlendern durch die Natur. Überall ragen kleine Tempel hervor. Die Schönheit Balis wurde uns – nachdem es gestern schon dunkel war, als wir in Ubud ankamen – das erste mal so richtig bewusst. Wir sind nun angekommen auf Bali…

Unser Ziel heute: Der Monkey-Forest.

Für 3,50€ Eintritt konnte man den Park auf eigene Faust erkunden. Dieser ist nicht nur sehr schön angelegt, sondern auch wirklich gepflegt. Die Tiere haben hier absoluten Bewegungsfreiraum. Sie könnten den Wald sogar verlassen, wenn sie wollten – aber es scheint ihnen zu gefallen. Bewertungen solcher “Tier-Attraktionen” gehen immer sehr weit auseinander, aber in diesem Fall kann ich kein negatives Wort verlieren. Ohne Bananen, Brillen, die am Körper Baumeln oder Kopfbedeckungen hat man in jedem Fall seine Ruhe. Ansonsten bekommt man sehr schnell Besuch von mehreren kleinen und größeren Äffchen, die ihre Bananen wollen. Wir haben uns entschlossen, nur zu guggen und keine Bananen zu kaufen. Wie gesagt – wir hatten keine Probleme mit aufdringlichen Affen. Aber wir haben uns auch Grundregeln gehalten. Affen schaut man beispielsweise nie direkt in die Augen (zumindest nicht lange). Das proviziert sie nunmal. Wie bei allem – insbesondere in einem fremden Land – muss man sich eben vorher einfach ein wenig Informieren.

Nach ca 1 ½ Std. und etlichen Affen-Eindrücken und ca. 1000 Bildern später, gingen wir wieder Richtung Hotel.

Schon wieder patschnass geschwitzt, beschlossen wir unseren Rooftop-Pool zu nutzen und die letzten Stunden die Sonne zu genießen. Dieser lag immerhin im 4. Stock. Auf Bali gibt es nur ein Hotel, das höher ist, als Palmen wachsen können. Nach dem Bau eben dieses Hotels (welches in Sanur steht und ein Geschenk der Japaner ist), haben sie beschlossen, dass sie einen derart hässlichen Betonklotz nicht noch einmal auf ihrer Insel möchten. Seitdem werden alle Gebäude niedriger als Palmenhöhe gebaut.

Um 12 Uhr ging  es dann nach Sanur. Letzte Möglichkeit überhaupt noch irgendwohin zukommen, bevor die Straßen für die Paraden am Abend gesperrt werden. Tschüss Ubud. Oder besser gesagt „Auf Wiedersehen!“.

Sanur

Auf dem Weg dorthin spürt man, das sich die Insel und Ihre Bewohner auf ein neues Jahr vorbereiten. Nicht wie wir zu Hause, mit viel Alkohol und Böllern… Es wird viel Kreativität gefordert. Sie bauen monsterartige Skulpturen, die Ogoh-Ogohs genannt werden. Damit möchten die balinesen Abends die bösen Geister der Insel vertreiben. Am nächsten Tag bleiben alle Bewohner und Touristen auf der gesamten Insel in ihrem Haus oder Hotel. Silent Day. Um den Geistern einen Streich zu spielen und in dem Glauben zu lassen, die Insel sei leer. Somit bleiben die Geister fern. So sagt es die Legende. Aus diesem Grund haben wir uns auch einen absoluten Traum von Hotel gegönnt 😉

Unser erstes Ziel in Sanur war Sanur Beach. Meine Erwartungen wurden erst einmal gedämpft. Der Strand, bzw – wie ich später feststellen muss – die meissten Strände Balis, sind nicht das was Bali ausmacht. Es gibt in Südostasien viele Länder mit schöneren Stränden. Unserer Begeisterung für Bali tat das aber keinen Abbruch.

Zur Feier des Tages haben wir uns auch kleidungstechnisch den Einheimischen angepasst. Einen traditionellen Sarong, einen Wickelrock, tragen hier Männer und Frauen. Möchte man sich Tempel und Kulturstätten auf Bali ansehen, kann ich nur empfehlen, sich so einen Sarong zu holen. Die Balinesen honorieren es, wenn man sich ihnen anpasst und ein Stück Ihrer Kultur mitträgt.

Frisch geduscht, Sarong umgebunden und die Kamera um den Hals, ging es los zur Zeremonie. Zumindest in Sanur ist es eine Festival-ähnliche große Feier, bei der alle – nach und nach – ihre Monster präsentieren und eine Laudatio halten. Leider versteht man nichts, denn natürlich wird dort nicht auf englisch kommentiert und moderiert – aber es handelt sich ja auch nicht um eine Touristen-Veranstaltung, sondern um ein traditionelles Fest der Einheimischen. Vorstellungen hatte ich andere, aber es war eine Erfahrung wert. Wir haben uns nur einen Teil der Feier angesehen. Erstens wurden uns die Mücken zu aufdringlich, zweitens hatten wir Hunger! Und wir wussten nicht, wie lange die Restaurants offen hatten. Also ging es zu Fuß Richtung Hotel zurück. Auf dem Weg kehrten wir dann noch in ein kleines Restaurant ein und ließen uns kulinarisch verwöhnen. Auf unserer großen Terrasse genossen wir dann noch das Gequake der Kröten in unserem Garten und ließen den Tag ausklingen.

Ab morgens um 6 Uhr war dann absolute Ruhe angesagt. Kein Flugverkehr, kein Schiffverkehr, kein Radio, keine Fernsehprogramm, nichts. Alles und jeder verfällt an diesem Tag in absolute Stille – lediglich Polizei und Krankenwagen dürfen unterwegs sein. Der Flughafen ist nur für eventuelle Notlandungen bereit. Auch wir taten unser bestes – wir wollen schließlich nicht an der Rückkehr der Geister schuld sein. Wir verbrachten den Tag an unserem Pool, haben gelesen, die Ruhe genossen und abgeschalten. Mehr zu dem Nyepi – dem “Day of Silence” in einem Extra-Artikel später.

Bali - Sanur

Sanur / Bali

Am nächsten Tag hatten wir dafür umso mehr geplant. Spontan haben wir in Ubud noch übers Internet einen Tagesausflug gebucht, was sich schwieriger gestaltete, als erwartet. Die meisten Balinesen nehmen sich auch diesen Tag noch frei und letztendlich haben wir dann über Withlocals einen Fahrer gefunden… Wir wurden früh um 8 am Hotel abgeholt. Für einen Festpreis ging es den ganzen Tag quer über die Insel.

Unser erstes Ziel auf unserer selbst geplanten Rundfahrt waren die bekannten Reisfelder Jatiluwih.

Sofort bot sich uns ein Postkarten-Bild. Wie gemalt. Wahnsinn. Ein Grün, das man so aus der Natur irgendwie nicht kennt. Noch saftiger, noch grüner.

Nach kurzem Marsch und einem Erfrischungsgetränk mit Traumblick über die Felder, ging’s auch gleich weiter Richtung Ulun Danu Bratan Tempel. Quasi auch ein Ebenbild Balis – die Insel der Tempel. Direkt am Wasser gelegen, inmitten beider Berge, findet man das – meines Erachtens – Juwel aller Tempel auf Bali. Man merkt jedoch auch schlagartig, das wir an Höhe gewonnen haben. Die Wolken hängen zwischen den Bergen fest. Es hat nur noch 25 Grad und es ist windig.

Nach ca 20-30 Minuten ist man einmal durch die Tempelanlage, mit ihren schönen Grün- und Blumenflächen, gelaufen und wir haben zu Fuß noch ein wenig die Gegend erkundet.  Die Gegend rund um diesen Tempel ist übrigens muslimisch. Dementsprechend findet sich hier wieder ein ganz anderer Schlag von Menschen, Gerüchen, Essensständen und fliegenden Händlern. Die Gegensätze auf Bali sind immer wieder faszinierend.

Unser nächster Stopp sollte sich als eher schwierig erreichbar herausstellen. Die Steigungen der Berge machen den Autos durchaus zu schaffen – insbesondere, wenn es sich staut und aus Eimern regnet. Und nicht nur das, auch der Zustand der Straßen ist phasenweise katastrophal. Es wäre wohl für jeden Balinesen ein Jeep empfehlenswerter als der Toyota Avanza unseres Guides.

Irgendwo im Nirgendwo kamen wir endlich an den Gitgit Wasserfällen an.

Ein kleiner Parkplatz, völlig unscheinbar an der Hauptstraße gelegen. Direkt kam ein Guide und nahm uns mit, in seinen großen Garten. Eintritt war dieses mal europäisch. Umgerechnet 28€ mussten wir für 2 von 3 Wasserfällen zahlen. Und die kamen quasi von allein. Na gut wir haben uns das ja selbst ausgesucht und nun waren wir schon mal hier. Unser neuer Guide erklärte uns auch alle Pflanzen, die es hier gab, ausführlich. Vom Kaffee bis zur Durian. Chili, Blumen und und und. Sein Englisch war gut und wir haben ein paar wirklich interessante Details der Gegend erfahren. Dazu sammelte er auf dem gesamten Weg überall den Müll, den irgendwelche Idioten einfach an den Wegrand oder in die Botanik werfen. Man merkt, das es ihm doch irgendwie eine Herzensangelegenheit ist und er nicht nur hier ist, um das schnelle Geld zu verdienen. Er geleitete uns wieder zum Parkplatz und bekam von uns ein kleines Trinkgeld. Die 28€ sind etwas viel für die kleinen Wasserfälle. Ich denke, da gibt es schönere Ausflugsziele.

Das letzte Ziel stand auf dem Programm. Lovina Beach.
Bekannt für frühmorgendliche Delfin-Touren in freier Wildbahn. Ja – Mehr eben auch nicht. Der Strand wirkt durch seinen schwarzen Vulkanstrand nicht besonders einladend. Es ist teilweise sehr vermüllt. Die Einheimischen, die sich mit heruntergekommenen Ständen und Ramsch ein wenig dazuverdienen möchten, lassen ihn noch unschöner wirken, als er ist. Leider. Vielleicht war es aber auch nur die Müdigkeit, die uns langsam einholte. Wir wollten jetzt einfach zurück in unser Hotel. Die Heimfahrt zog sich leider wie Kaugummi: Fast 4 Stunden Rückweg haben uns dann doch etwas zugesetzt. Dazu kam der Hunger. Am Strand gab es dann noch ein paar Köstlichkeiten an unserem letzten Abend in Sanur.

Am nächsten Tag – nach 3 Tage ohne “Rucksack packen” – durften wir dann wieder versuchen, unser ganzes Hab und Gut unterzubekommen. Nusa Lembongan is calling. Ein kleiner Abstecher auf eine kleine Nachbarinsel – dazu später mehr.

Die einzelnen Spots unserer Tagestour quer durch Bali auf der Karte:

Bali: Gitgit Wasserfall

Bali: Gitgit Wasserfall

Bali: Ulun Danu Bratan Tempel

Bali: Jatiluwih Reisfelder

Bali: Jatiluwih Reisfelder

Ausganspunkt: Ellora Villas Sanur

Bali: Lovina Beach

Kuta. Das Mallorca Balis.

Feiern, gut drauf sein und das Leben genießen – so steht es zumindest grob beschrieben in jedem Reiseführer.

Aber wir machten uns erstmal zum Tanah Lot Tempel auf. Eine gute Stunde fahrt mit einem kurzfristig im Hotel gebuchten Fahrer.

Erster Eindruck: Ziemlich überlaufen. Nach einem langen Spaziergang zwischen Shops und Cafes kamen wir auch endlich am eigentlichen Tempel an. Ein Tempel im Meer. Ein tolles Bild. Die Wellen brechen vor der Tempelanlage, die Szenerie ist malerisch. Ein schöner Abschluss unserer Sehenswürdigkeiten-Liste.

Leider haben wir unseren Fahrer dann nicht gleich gefunden. Unsere Sachen waren im Auto und wir standen in der Sonne und hatten Hunger und mussten zurück… Kurz kam ein wenig misstrauen auf, aber nachdem wir ihn ausriefen ließen, hat sich das Missverständnis gleich geklärt. Wir standen einfach woanders als das Auto. Alles gut! Vertrauen kann man so ziemlich jedem hier – zumindest ist das unser Eindruck gewesen.

Wieder in Kuta angekommen, gingen wir noch etwas shoppen und anschließend endlich mal wieder europäisch Essen – im Hard Rock Cafe.

Und dann kam das Mallorca Balis doch noch zum vorschein. Nachdem wir, am überraschend schönen, aber überlaufenen Strand Kutas den Sonnenuntergang bei einem Bier für umgerechnet 0,30 Cent genossen, wurde es laut. Aus jeder Disco und Bar kamen die Bässe und Promoter und wollten uns für Ihre Location gewinnen. Die Hauptstraße Kuta’s ist voll mit feierwütigen Australiern, Taxi-Fahrern, Verkäufern, Bars, Discos… Aber wir waren platt und kaputt und haben unser Hostel aufgesucht. Morgen gehts nämlich wieder zurück nach Thailand, da wollen wir fit sein…

Wieder im Bett, verabschiede ich mich von Dir, Bali. Du hast uns so viele verschiedene Facetten von Dir gezeigt. Ich werde gerne wieder kommen. Danke das wir bei Deiner schönen Zeremonie dabei sein durften. Danke für die Gastfreundschaft. Danke das ihr uns so toll aufgenommen habt. Immer freundlich und überraschend offen. Danke.

Thailand ruft. Bis Bald.

Tanah Lot Tempel auf Bali

Pura Tanah Lot Tempel Bali